31. März 2012

Ich trinke kein Wasser, da f****n Fische drin!

Ich trinke schon Mineralwasser. Aber eben nur, wenn es sein muss - weil nichts anderes da ist!
Mir schmecken einfach nur die teuren Varianten und das geht auf Dauer dermaßen ins Geld, dass wir uns den Kauf nicht wöchentlich leisten können.
Lange habe ich ausschließlich Cola-Mix ohne Zucker getrunken. Keinesfalls gesund, aber immerhin kein Zucker. Da ich aber ja auch gesund abnehmen möchte, müssen für die Getränke auch mal wieder Alternativen her.

Was für einen Tag pro Woche ganz gut funktioniert bei mir: Ich "gönne" mir eine 0,5l-Flasche "Zuckerzeug" und trinke davon über den Tag verteilt immer einen Schluck. Und den Rest der Zeit Wasser.
Bleiben aber noch 6 weitere Tage pro Woche an denen ich Wasser dann wieder nicht sehen kann schmecken mag. Und wegen dem halben Liter Zuckerwasser habe ich ja dann doch immer ein schlechtes Gewissen.

Saftschorlen - der Klassiker - sind eine ganz gute Alternative. Die schmecken mir ohnehin nur in einer seichten Mischung: ein Schuss Saft und viiiel Wasser. Da ist zwar dann Fruchtzucker drin, aber der ist wenigstens gesünder als Industriezucker.
Aber irgendwie ... Auch den Geschmack, auch wenn ich zu verschiedenen Säften greife, bin ich schnell leid.

Ich mag nicht viel Kohlensäure, aber ein wenig muss in Getränken doch immer sein. So gern ich (eigentlich) auch ungesüßten Tee trinke: Hier liegt dann das Problem in der Kohlensäure. Und darin, dass ich auch nach 2 Litern Tee am Tag noch das Gefühl habe durstig zu sein.
Ich möchte aber mal versuchen Tee sehr intensiv aufzubrühen und ihn dann mit Mineralwasser zu verlängern. Vielleicht ist das des Rätsels Lösung, wie ich nicht auch noch mit Getränken Kalorien in mich hineinkippe, auf Süßstoffe verzichte und Kohlensäure habe?

Was trinkt ihr? Habt ihr vielleicht ein Geheimrezept?

Eieralarm 2012 - kreatives Ostern

Kerstin, Mel und Vroe hatten eine tolle Idee: Um die Wartezeit bis Ostern zu verkürzen haben sie den Eieralarm ins Leben gerufen.
Seit letzter Woche und noch bis Karfreitag gibt es täglich auf einem anderen Blog etwas Interessantes rund um Ostern zu lesen - Bastelideen, Rezepte, Geschenkideen, Wissenswertes zu Osterbräuchen und mehr.
Aber das ist noch nicht alles: Auf dem jeweils tagesaktuellen Blog gibt es auch etwas zu gewinnen, denn die drei haben 14 tolle Sponsoren gefunden!

Vroe verrät in der nächsten Woche jeden Tag wo ihr hin müsst zum Schmökern und Gewinnen. Aber heute dürft ihr hier bleiben, denn der Eieralarm macht bei mir Halt.

30. März 2012

Hannover-Insider gesucht! :)

Ganz bald schon - und vor allem ganz spontan - geht's dank der lieben Janett 3 Tage nach Hannover. *freu*
Das Internet hab' ich soweit schon durchforstet und 2 Reiseführer überflogen, so dass wir schon einige Ideen haben, was wir machen und sehen möchten:
✈ neues Rathaus - mit Fahrstuhl auf Kuppel
✈ Herrenhäuser Gärten + Berggarten
✈ Maschsee
Der Muffin Mann
Mel's Diner (Laatzen)
✈ Park der Sinne (Laatzen)
✈ Steinhuder Meer?
✈ Zoo?
✈ Leine-Ufer / Hohes Ufer (Flohmarkt, Nanas)
✈ Bahlsen / Leibniz Fabrikverkauf?
✈ Markthalle?
✈ Frühlingsfest
✈ Roter Faden (mit dem Rad?)
✈ Aegidienkirche, Kreuzkirche
✈ Buddhistisches Kloster Vien Giac ?
Auf Hin- oder Rückweg werden wir noch an der Gedenkstätte Bergen-Belsen anhalten.


Die Erfahrung aus Frankfurt im letzten Jahr hat mal wieder gezeigt: Man kann nie zu wenig auf der Liste haben, denn vor Ort hat man gewiss auf andere Dinge Lust, als man eigentlich geplant hat. ;)
Und deshalb würde ich mich riesig über eure Insidertipps für Hannover freuen! Was muss man auf jeden Fall noch gesehen haben? Wo kann man gut essen? (Lieber eine Imbiss als ein Restaurant) Gibt's Touri-Punkte die sich besser anhören als sie sind? Gibt's besondere kleine Läden die sich in Seitenstraßen verstecken? Gibt's - außer Lüttje Lage *schüttel* - etwas Spezielles das man probiert haben sollte? ...?

Die Sache mit der Schokolade ...

Ich kann nicht ohne Schokolade. Das brauch' ich garnicht nochmal versuchen!
Aber Schokolade ist nunmal böse, zumindest wenn man sie in größeren Mengen zu sich nimmt. Das passiert bei mir vor allem wenn wir offene Tüten (M&M's, Schoko-Rosinen usw.) rumstehen haben. Oder bei verführerischen Schokoriegeln, die ich einfach nicht nach einem Bissen zur Seite legen kann.

Genau, auch hier habe ich einen Weg gefunden mich selber auszutricksen. Garnicht kaufen bringt's nicht, da wird der Heißhunger nur noch größer. Was aber (neben dem Verstecken der Schoki im Schrank) ganz effektiv ist: Kleine, abgepackte Schoki-Rationen! Celebrations, Schoko-Bons und Ähnliches. Aber auch Kinderriegel, Duplo & Co. sind immer noch nicht ganz so böse wie ein dicker Riegel Mars oder Lion.
Erstmal muss jede kleine Schoki-Ration einzeln ausgepackt werden. (Nein, den Umweltaspekt lassen wir jetzt mal außen vor!) Und wenn man dann für die nächste kleine Ration wieder ins Nebenzimmer laufen muss, überlegt man sich das meistens doch noch einmal. Und notfalls hat man dann noch einen Hauch Extra-Bewegung.

Zum Mitnehmen (Uni, Picknick, etc.) sind die kleinen Schokis auch super, denn sie passen in jede Tasche und finden auch in einer gut gefüllten, gesunden Lunchbox noch Platz.

Ich dachte ja immer, dass Schokolade unersetzbar ist. Stimmt aber nicht! Ich habe als süße Alternative Trockenfrüchte (neu) für mich entdeckt. Vor allem getrocknete Feigen haben's mir angetan, aber ich halte momentan die Augen nach getrockneten Bananen (nicht Bananen-Chips!) offen, die fand ich nämlich vor ein paar Jahren super.
Trockenfrüchte sind auch klein portioniert, aber auch bei ihnen sollte man die Kalorien, vor allem den extrem hohen Fruchtzuckergehalt, nicht aus den Augen verlieren. Beides liegt aber (auf 100g gerechnet) weit unter dem Gehalt den z.B. ein Snickers mitbringt. Und ich für meinen Teil schaffe 59g Trockenobst nicht in der Zeit zu essen, wie ich ein Snickers verputze (das eben 59g wiegt).
Für das Trockenobst spricht allerdings auch, dass noch natürliche Vitamine, Mineralstoffe und Ballaststoffe enthalten sind. Nicht zu vergleichen mit frischem Obst natürlich, aber eben doch gesünder als die Schoki.

Trotzdem: Komplett auf die fiesen Dickmacher zu verzichten ist natürlich noch viel besser. Aber ich kann's nunmal nicht!

[Nein, dieser Post ist leider nicht gesponsort! ;) ]

29. März 2012

Ich hasse Stullen!

Belegte Brote - Brot mit Wurst oder Käse und Butter bzw. Margarine - sind mir ein Graus. Das Brot kann noch so lecker sein, ich krieg' es einfach nicht runter!
Also muss ich mich selber austricksen: Ein paar Scheiben Gurke oder Tomate drauf, vielleicht auch noch ein Blatt Salat. Wenn vorrätig: Bread Spread oder Remoulade statt Margarine / Butter. Dann schmeckt's mir auch und ich bringe nicht die unangerührte Stulle wieder mit nach Hause. (Schön waren die Zeiten, als man sein Pausenbrot auf dem Schulhof tauschen konnte!)
Aber: Auf Dauer wird auch das langweilig und Alternativen müssen her!

Muss es immer Brot sein? Nein! Vor allem wenn ich über Mittag in der Uni sitze bin ich dankbar für alles was kein Brot ist.
Deshalb habe ich mich auf die Suche nach (kreativen) Alternativen gemacht. Meine Inspirationsquellen:
* Bentos, wie z.B. bei Bento-Mania zu bestaunen
* GU 1 Lunchbox - 50 Rezepte
* GU Picknick
* Was schmeckt auch kalt?
und natürlich diverse Food-Blogs, Kochforen, Rezepte-Datenbanken und weitere Kochbücher.

Riesig ist meine Ausbeute noch nicht, denn die Rezepte bzw. Ideen sollen nicht nur warmes Wetter aushalten können, sondern natürlich auch noch (halbwegs) gesund sein, Gemüse und Obst beinhalten, nicht zu fett- und zucker-haltig sein und nicht ewig viel Vorbereitung benötigen bzw. vom Vortag auch kalt genießbar sein.
Hohe Anprüche, aber eine gute Basis für Lunchbox und Picknick habe ich schon gefunden:
* Vollwertige Möhrenpuffer bzw. Gemüse-Puffer generell
* vegetarische Bratlinge (Grünkern, Dinkel & Co.) und Falafel
* Wiener-Würstchen-Salat mit Radieschen
* Weizen-Salat mit Cherry-Tomaten, Mozzarella und Rucola
* gebratenes Gemüse (mediterran, quasi Antipasti)
* Joghurt mit Honig und Walnüssen
* gefüllte Zucchini und Auberginen
* Italienischer Nudelsalat
* Obstsalat
Für weitere Ideen bin ich natürlich sehr dankbar! :)

Grundsätzlich nehme ich dazu aber immer noch Gemüsesticks und klein geschnittenes Obst mit: Gurke, Fenchel, Paprika, Möhre, Apfel, Birne, Mandarine / Clementine, Trauben, etc. - was gerade da ist bzw. im Laden oder auf dem Markt halbwegs erschwinglich war.

Und natürlich Süßis, aber darauf, wie auf Getränke, gehe ich in den nächsten Tagen dann nochmal gesondert ein.

Interessiert euch ein Blick in unseren Küchenschrank - eine Vorstellung all der Lunchboxen, Tupperdosen & Co. die wir besitzen und regelmäßig benutzen?

Musikalischer Mittwoch | Woche 9 - #1 zu meiner Geburt

Ganze 9 Wochen ist der Musikalische Mittwoch von Katie jetzt schon alt und obwohl schon einige tolle Themen dabei waren, habe ich es bisher nicht geschafft mitzumachen. Das soll sich aber nun endlich ändern und in der nächsten Zeit werde ich versuchen noch das ein oder andere Thema nachzuholen.

In der aktuellen 9. Woche möchte Katie wissen, welcher Song bei meiner Geburt auf Platz 1 der Singlecharts war.
Tadaaaa! Es ist Stevie Wonder mit I Just Called to Say I Love You!
Mir rollen sich die Fußnägel hoch wenn ich nur an dieses Lied denke. *grusel* Ein Schmachtfetzen sondergleichen, der in den letzten knapp 28 Jahren eindeutig zu oft gespielt wurde.
Einfach absolut nicht mein Geschmack. Das Album das zu meiner Geburt auf Platz 1 war (4630 Bochum von Grönemeyer) gefällt mir da um einiges besser, auch wenn ich eher zur Westernhagen-Liga gehöre. ;)

28. März 2012

Der Weg ist das Ziel

Dieses weise Zitat trifft in meinem Fall perfekt zu, denn der Plan als Weg ist ein wöchentliches Ziel.
Ich habe ihn vor mehreren Jahren (zusammen mit meinem Freund) entworfen und nun nur nochmal aktualisiert. Er basiert auf dem Belohnungs-Prinzip: Jeden Tag gibt es ein Häkchen für einen erfüllten Punkt. Sind in einer Woche eine bestimmte Anzahl Häkchen erreicht worden (die genaue Anzahl muss ich noch aushandeln bzw. die wird nach dieser "Test-Woche" festgelegt,), gibt es eine Belohnung, z.B. eine Massage oder gemeinsames Schauen eines Films nach meinem Wunsch oder ...

"Damals" hat sich der Plan als weitaus effektiver herausgestellt als jegliche andere Abnehm-Methode die ich jemals ausprobiert habe. Er ist eben individuell und lässt nicht nur Zahlen (in Form von Punkten oder Kalorien) sprechen.
Ich hoffe, dass er auch diesmal effektiv ist, aber das werden wir ja dann sehen. Und wenn ich das Gefühl habe, dass es doch nicht die richtige Methode ist oder dass ein Punkt ergänzt werden muss, dann wird der Plan halt umgeschrieben.
Für's Erste sieht er aber so aus:

Er hängt laminiert in der Küche. Mit einem abwischbaren Stift werden jeden Tag die Häkchen gemacht und am Ende einer Woche kann alles weggewischt und von vorne losgelegt werden.


1 - Bewusst essen & genießen, nicht nur nebenbei
Oft haben wir vor dem Fernseher gegessen. Hin und wieder ist das vollkommen ok, aber teilweise war es jede Mahlzeit. Eindeutig zu viel.
Zudem kann ich schlecht aufhören wenn es besonders gut schmeckt. Nicht selten jammere ich nach einem guten Essen, dass mir schlecht ist, weil mein Magen einfach überfüllt ist.
Auch schlinge ich teilweise und kaue nicht ausreichend.
3 Punkte die im Plan nur in einem Punkt Beachtung finden. Ich hoffe das reicht auch ...

2 - regelmäßig frühstücken
Ich bin absoluter Frühstücks-Muffel! Bis ich nach dem Aufstehen etwas essen mag ohne dass mir beim Gedanken schon schlecht wird vergehen mind. 2 Stunden. Und auch dann picke ich eher auf dem Teller herum als vernünftig zu essen.
Das Frühstück ist die wichtigste Mahlzeit des Tages. Das wissen wir wohl alle schon länger. Mir ist das auch bewusst, aber es fällt einfach schwer etwas zu essen. Da aber Müsli mit Joghurt und Obst z.B. immer geht, möchte ich mich damit wieder selber überlisten.

3 - Nach 21:00 nichts "Großes" mehr essen
Warmes Essen am Abend liegt schwer im Magen, Salat ist abends schwer zu verdauen, blablabla.
All diese Weisheiten kennt man. Und in gewisser Weise möchte ich mich auch endlich wieder dran halten. Vor allem auf der Arbeit ist es verlockend spätabends noch etwas Großes zu essen und nicht nur zu einem Apfel oder einer Scheibe Brot zu greifen. Da muss ich dringend an meiner Selbstdisziplin arbeiten.
Zu Hause ist es dann eher die Schokolade die neben mir liegt wenn ich blogge und die in Nullkommanix aufgegessen ist. Das ist zwar nichts "Großes" im Sinne einer vollständigen Mahlzeit die den Magen füllt, aber die Kalorien ...
21:00 ist keine feste Zeit sondern ein Richtwert. Sicherlich wird es viele Abende geben an denen ich schon nach 19:00 nichts mehr esse, aber nach einem langen Uni-Tag wird es genauso vorkommen, dass die warme Mahlzeit des Tages erst um 21:00 fertig ist.

4 - frisch kochen statt Fast Food
Das schont nicht nur den Geldbeutel, sondern man weiß auch was drin ist. Und in den allermeisten Fällen ist es viel gesünder.

5 - fettarm
Butter auf dem Brot schmeckt viel besser als Margarine und da ich eh immer nur eine hauchdünne Schicht nehme geht's auch garnicht darum, sondern um Fette und Öle in Salaten, beim Braten und Backen.
Fettarm (kochen) heißt nicht, dass wir nur auf light-Produkte zurückgreifen (die meisten bringen's ja eh nicht), sondern wo es möglich ist auf Fette verzichten und wo es möglich ist auf wertvolle Öle zurückgreifen.
[Beispiele: Nudeln brauchen kein Öl zum Kochen, Fleisch brät in einer guten Pfanne auch mit wenig Öl bestens, Sahne lässt sich in vielen Fällen durch Pflanzenprodukte ersetzen, etc.]

6 - 5 am Tag
Ich esse zwar gerne Gemüse und noch lieber Obst, aber doch fällt es mir schwer auf 5 Portionen am Tag zu kommen. Das Problem liegt vor allem darin nur 2 Portionen Obst und dafür 3 Portionen Gemüse zu essen.
Kleingeschnittenes Obst und Gemüse esse ich lieber und "besser" als am Stück, so dass ich mir unbedingt wieder die wenige Zeit nehmen muss um Möhren, Äpfel & Co. klein zu schneiden.

7 - weniger Süßkram
Schoki geht immer! Ich esse zwar ungerne Tafeln, aber dafür dann so nette Sachen mit Karamel und Nüssen en masse. Vor allem natürlich unbewusst. Nicht selten frage ich mich wo die ganze Tüte M&M's schon wieder hin ist ...
Korrespondierend zu Punkt 1 (bewusst essen ...) soll Süßkram, v.a. Schoki wieder etwas Besonderes werden. Nichts was komplett vom Speiseplan gestrichen wird (das halte ich sowieso nicht durch), aber etwas zu dem bewusst gegriffen und das bewusst genossen wird. Und dann ist nach einem Kinderriegel Schluss und nicht nach der halben Packung weil's grad so lecker war ...

8 - Bewegung & 9 - Sport
Diese beiden Punkte habe ich bewusst getrennt, denn Bewegung meint für mich z.B. dass ich zu Fuß zum Bahnhof laufe und dann die Treppe zum Gleis nehme statt mit dem Bus hin und der Rolltreppe hochzufahren. Sport hingegen meint die Stunde Badminton oder die Radtour oder ... - also nichts was nebenbei in den Alltag eingebaut werden kann, sondern für das man sich bewusst Zeit nehmen muss.

10 - viel Wasser & Tee trinken
Und eben nicht mehr so viel Limo, denn auch wenn die in der Hauptsache ohne Zucker ist ist die keinesfalls gesund!
Wasser kostet mich zwar ein wenig Überwindung, aber Tee liebe ich und verstehe selber nicht so recht warum ich im letzten halben Jahr (oder länger?) so wenig Tee getrunken habe.

11 - kein Alkohol
Ich bin kein Säufer, aber es ist sehr verlockend als "Feierabendgetränk" auf der Arbeit alles trinken zu dürfen was da ist. Und das wird dann gerne mal Southern Comfort mit Ginger Ale oder Kirschsaft mit Amaretto oder ...
Und hin und wieder habe ich Lust auf einen Cocktail. Alles was man dafür braucht haben wir zu Hause, also kein Problem. Aber dann steht der geöffnete Saft im Kühlschrank und muss weg ...
Und nebenbei ein (Misch)Bier zum Film schauen ist auch immer vorrätig.
Ok, klingt doch nach einem Säufer. Ich geb's ja zu. Und im Schnitt 2 Abende mit Alkohol in der Woche sind auch nicht wenig und sicherlich als suchtgefährdet einzustufen, auch wenn's nur ein Glas ist. Ich will das auch garnicht schön reden, auch wenn ich wirklich davon überzeugt bin keinesfalls abhängig zu sein (dafür bräuchte es auch eindeutig mehr und vor allem Missbrauchssituationen). Jedenfalls macht Alkohol dick und so - und ungesund ist's sowieso.

|Projekt| 28

In 28 Wochen werde ich 28 Jahre alt. Buhuuu! Wo ist die Zeit hin??? :(

Weil's so toll passt und ganz sicher auch ein toller Anreiz ist das Projekt zu durchzuziehen, habe ich mir 28 größere und kleinere Sachen vorgenommen, die ich in den 28 Wochen schaffen möchte und die ich teilweise schon länger vor mir herschiebe (Liste ist in loser Reihenfolge):

1. auf dem Trödel verkaufen
2. "5 am Tag" jeden Tag schaffen (3 handvoll Gemüse + 2 handvoll Obst)
3. Keller ausmisten
4. wieder Gitarre spielen (VHS-Kurs? Musikschule?)
5. (weiteren) VHS-Kurs besuchen (Yoga? Fremdsprache? Kochen? ...?)
6. alle 5 Prüfungen im Sommersemester auch wirklich antreten ...
7. für die restlichen Prüfungen imm Winter auch wirklich anmelden ...
8. mind. 2 Bücher pro Monat lesen
9. einen neuen Nebenjob suchen
10. mind. 1 Mal in der Woche Sport machen
11. meine Mom mind. 1 Mal im Monat sehen
12. meine beste Freundin mind. 1 Mal im Monat sehen
13. meine Großeltern 2 Mal in der Woche anrufen
14. etwas Basteln (Bild für's Schlafzimmer?)
15. Schlafzimmer endlich fertig dekorieren
16. keine Klamottenberge mehr "bauen"
17. pro Monat mind. 1 Foto von uns machen
18. nicht wieder nur viele tolle Ausflugsideen haben, sondern dort auch wirklich hinfahren
19. noch mind. 1 Mal Fenster putzen ^^ (besser: viel öfter als 1 Mal ...)
20. Jahrbuch 2012 anfangen (und durchhalten)
21. regelmäßig einen Spieletag oder wenigstens Spieleabend machen
22. Kleiderschrank aussortieren
23. keinen (!) Nagellack kaufen
24. Kosmetik-Kram aufbrauchen bevor etwas Neues gekauft wird
25. täglich frühstücken
26. die Zeit nehmen auf anderen Blogs nicht nur zu lesen, sondern auch zu kommentieren
27. ausnahmsweise mal keinen Sonnenbrand bekommen ^^
28. das restliche Semester nicht mehr blau machen -.- ^^

Wenn ich etwas von der Liste streichen kann, weil ich's geschafft / erledigt habe (oder eben nicht), gibt's natürlich einen Post dazu. Und jetzt tausche ich endlich Winter- gegen Sommerklamotten im Kleiderschrank und versuche gleich mal die Masse zu minimieren! ;)

27. März 2012

Ziele in Zahlen (& Bestandsaufnahme)

Eigentlich habe ich nur ein großes Ziel: Abnehmen!
Aber die überzähligen 17kg die weg sollen (und müssen) sind eine ziemliche Menge. "In einem Rutsch" ginge das zwar, aber viel motivierender sind mehrere kleine Ziele.

Für die Ziele habe ich mich vorrangig am BMI orientiert. Der liegt bei mir aktuelle bei 29,7, also hart an der Grenze zur Fettleibigkeit (Adipositas). Autsch!

[Der BMI ist nicht das Optimum. Stellt 10 Personen mit dem gleichen BMI nebeneinander - nie würde man darauf kommen, dass dieser Wert bei allen gleich ist. Trotzdem halte ich ihn für einen ganz guten Anhaltspunkt. Aber auch nicht für viel mehr!]


Meine Ziele:
  1. -5kg (BMI 27,9) = etwa das Gewicht, was mir als letztes bekannt war
  2. -4kg (BMI 26,3) = Zwischenschritt, weil 7kg auf einmal zu viel wären
  3. BMI 25 (-3kg) = Grenze zum Normalgewicht
  4. -5kg (BMI 23,3) = mein bisher bekanntes Wohlfühlgewicht
Wenn ich die 17kg dann irgendwann geschafft haben sollte schaue ich natürlich nochmal hin, ob nicht doch nochmal ein bisschen runter soll. Aber der Weg bis dahin ist weit ...

Zeitlich möchte ich mir für diese Ziele (erstmal) keine konkrete Frist setzen. Die ersten Kilos purzeln ja immer leichter als der Rest und die ganze Aktion soll Spaß machen und mich nicht in allem einschränken. Bis zur vorlesungsfreien Zeit im Sommer (Mitte Juli) wäre es aber toll, wenn ich die ersten beiden Ziele erreicht hätte.

26. März 2012

Es bringt nichts, den Bauch einzuziehen, wenn man auf der Waage steht.

Das musste ich mir neulich wieder einmal selber eingestehen als ich nach Längerem der Waage einen Besuch abgestattet habe. Ich hatte es zwar schon befürchtet, weil die Hosen zwickten, aber das Grauen dann "schwarz auf grau" zu sehen war garnicht gut. :(

Rumjammern hilft nix. Was hilft, ist eine Ernährungsumstellung, bewussteres Essen, Sport - und Motivation.
Hier auf dem Blog werde ich unter dem Label minus.siebzehn meine Ziele festhalten und immer wieder überprüfen, natürlich mit meinen Erfolgen prahlen sobald es welche gibt, die Wochen resümieren, den einen oder anderen Rezepttipp preisgeben und und und. Eben alles rund um meinen Xten Abnehmversuch.
Ich glaube nämlich, dass es mir ungemein helfen wird das Ganze "öffentlich" anzugehen. Und würde mich natürlich freuen, wenn's den einen oder anderen interessiert und vielleicht auch noch weitere Tipps und Anregungen von euch kommen. :)

In den nächsten Tagen wird's erstmal mehr zu meinen Zielen und meinem "Abnehmplan" geben. Und ich verschwinde jetzt in der Küche und mache einen Salat! :D

Kalender-Blogparade - März

Fast hätte ich's vergessen, denn der März ist bald rum. Aber die Bilder aus meinem Kitsch Kitchen Agenda für März mag ich euch natürlich trotzdem noch zeigen:

Mehr Infos zur Kalender-Blogparade gibt's bei Bienchen!

25. März 2012

❒ Film- & TV-Blogparade ❑ 13. Thema: "genristisch"

Die Zeit rennt: Heute sind wir tatsächlich schon mitten im Countdown, denn mit dem heutigen Thema sind's nur noch 3 Themen bis die Film- & TV-Blogparade vorüber ist.
Nicht ganz vorüber, denn bis zum 01. Mai hat jeder noch die Chance neu einzusteigen oder ein älteres Thema nachzuholen.

Für das aktuelle, 13. Thema muss ich Daggi und Vroe danken, die mich auf die Idee gebracht haben. Ich wollte gerne noch etwas in Richtung Serien zum Thema machen, meine Kreativität war aber schon am Ende, weil ich nunmal kaum Serien schaue. Und jetzt hoffe ich, dass nicht nur die beiden Spaß am Thema haben! :)




13. Thema
"genristisch"

22. März 2012

[Lieblings...-Parade] # 6 - Lieblingsjahreszeit

Diese Woche bin ich spät dran mit der Lieblingsparade, aber das wundervolle Frühlingswetter zieht mich raus. Die erste Radtour haben wir schon gemacht und morgen steht die 2. auf dem Programm. Aber auch ohne Rad muss man die Sonne, die schon viel Kraft hat, genießen und die ersten Knospen und Blümchen bewundern die man mittlerweile auch nicht mehr Suchen muss. Die Hummeln genießen das tolle Wetter auch schon. Und leider auch die ersten Wespen.
Ich liebe den Frühling, wenn die dunkle Jahreszeit hinter uns liegt, die Laune besser und die Tage länger werden. Aber ist das wirklich meine Lieblingsjahreszeit?

Den Sommer mag ich auch. Endlich wieder hemmungslos Eis essen, die Füße ins kalte Nass halten, vereinzelte Wolken am Himmel beobachten und bis spät in die Nacht draußen sitzen. Wundervoll! Aber ich hab's nicht so mit der Hitze. Bis 30°C ist's ok, aber wenn das Thermometer noch weiter steigt bleibe ich dann doch lieber in der Wohnung, denn die ist zum Glück auch im Sommer recht kühl.

Der Herbst ist nicht nur toll weil ich Geburtstag habe ^^ sondern weil ich das Farbenspiel der Bäume liebe und am liebsten jeden Tag durch den Wald spazieren würde. Am Tollsten ist's natürlich wie in der Kindheit mit Gummistiefeln durch riesige Laubhaufen. Ich liebe den Geruch im Wald!

Die dunkle Jahreszeit bringt mir zwar auch gerne mal eine kleine Winterdepression und all die blinkenden Lichter und das Übermaß an Weihnachten ist mir schon im Dezember meistens zuwider, aber spätestens wenn es schneit bin ich doch wieder glücklich. Letzten Winter hat uns der Schnee zwar im Stich gelassen, aber vielleicht können wir nächsten Winter ja nochmal mit dem Schlitten losziehen und den ein oder anderen Schneemann bauen. Und abends bei heißem Kinderpunsch auf der Couch kuscheln.

Jede Jahreszeit hat ihre Reize und deshalb kann ich nur schwer eine als meine Liebste bezeichnen. Und so lange der Klimawandel uns noch halbwegs jede einzelne Jahreszeit auf ihre Art und Weise auskosten lässt mag ich das auch gerne tun.

21. März 2012

|Rezept| Wiener-Würstchen-Salat mit Radieschen

Radtour ohne Picknick? Gibt's nicht! Dank zwei neu-errungener Rezeptbücher habe ich auch wieder leckere neue Ideen für's Picknick und generell für unterwegs, auch wenn unsere Klassiker (Pizzateig mit Tomaten, Käse und Rucola bzw. Baguettebrötchen mit viiiel Salat) immer wieder gut sind.

Der Wiener-Würstchen-Salat* sollte es für unsere erste Radtour bei wunderschönem Frühlingswetter sein:

Das Rezept habe ich für zwei Personen etwa verdoppelt: 1 Glas Bockwürstchen (5 Stück) und so viel Radieschen und Gurke bis die Mischung für mich stimmte. Zusätzlich habe ich - wie empfohlen - noch Käse-Würfel (Emmentaler) mit dazu gegeben.
Das Dressing habe ich nicht nur verdoppelt, sondern nach dem ersten Abschmecken auch noch an meinen unseren Geschmack angepasst: ein wenig mehr Essig (weißer Balsamico statt Kräuteressig) und vor allem viel mehr Senf.

Frisch vermischt schmeckt der Salat viel besser als über Nacht durchgezogen, denn dann geht leider viel Geschmack verloren. (Gibt man das Dressing noch nicht drüber kann man den Salat sicherlich bestens vorbereiten.)
Auch wenn man's vielleicht nicht unbedingt erwartet, aber der Salat schmeckt wirklich frisch und ist perfekt für wärmeres Wetter. Er liegt nicht schwer im Magen und schmeckt trotz der Radieschen keinesfalls "muffig". Die Mischung aus Würstchen, Radieschen, Salatgurke, Senf und Essig passt super zusammen. Beim nächsten Mal (das es auf jeden Fall geben wird) würde ich aber frischen Schnittlauch nehmen, denn die TK-Variante ist doch um einiges geschmacksärmer.



* eigentlich aus GU 1 Lunchbox - 50 Rezepte)

20. März 2012

|nachgefragt| März '12


Neuer Monat = neue Fragen von Vroe an mich. Hier sind sie samt meiner Antworten. :)


1. Was war bisher dein positivstes und dein negativstes Highlight bzw. Erlebnis in diesem Monat?
Positive Highlights gab's in diesem Monat einige: Die Lesung von Wladimir Kaminer, das Korn-Konzert und der Familienausflug zu Opas Geburtstag. Und natürlich, dass meine Haare eeendlich wieder kurz sind! ;)
Negativ liegt mir immer noch im Magen, dass ich auf der Arbeit für Sachen angemeckert wurde die ich überhaupt nicht vergeigt habe - und dann keine Chance bekommen habe sie klarzustellen. *grrr*
Nicht so recht einordnen kann ich nach wie vor die Lesung von Alice Schwarzer. Ich war eher positiv überrascht, aber nur, weil ich viel Schlimmeres erwartet hatte. Gefallen hat sie mir aber trotzdem nicht, aber es war auf jeden Fall ein Erlebnis das ich nicht so schnell vergessen werde.


2. Kürzlich hast Du auf Deinem Blog ein Bild von Eurem Spiele-Regal gezeigt. Welche Spiele spielst Du? Welches ist Dein Lieblingsspiel?
Uih! Das ist garnicht so leicht zu beantworten. Unsere Spielesammlung (hier mit neuem Bild) ist ziemlich groß und wir machen recht regelmäßig einen Spieleabend mit meiner besten Freundin und ihrem Freund deren Sammlung noch größer ist. Deshalb sind mir ziemlich viele Spiele bekannt und es gibt Einiges das ich gerne spiele. Das kommt aber immer auf meine Gesellschaft, die Stimmung und natürlich die zur Verfügung stehende Zeit an.
Keltis z.B. macht auch zu zweit Spaß und braucht meist maximal 1/2 Stunde. Daher greifen wir gerne mal dazu (oder zur Erweiterung oder - neuerdings - zu Keltis - Das Orakel). Oder zu Uluru, das allerdings ganz schön anstrengend für den Kopf ist. ;)
Haben wir viel Zeit und sind mindestens zu dritt spiele ich auch gerne Risiko. Da ist schon die ein oder andere Nacht für draufgegangen (also für jeweils 1 Runde).
Lange haben wir Carcassonne sehr gerne gespielt - teilweise (v.a. als ich 2008 den Knöchel gebrochen hatte) sogar täglich. Wir haben fast alle Erweiterungen, so dass es wirklich immer zu einem neuen, spannenden Spiel wird. Aber Spiele wie z.B. Dominion haben ihm mittlerweile den Rang abgelaufen. Liegt aber wohl daran, dass wir mehr und mehr Spaß an sog. "Deckbuilding Games" haben.
Zu alt bewährten Spielen wie Sagaland, Das verrückte Labyrinth und Cluedo greifen wir aber genauso gerne. Und immer wieder spielen wir auch Schiffe versenken, Stadt,Land,Fluß (oder Stadt, Land, Tod) u.ä. Und auch so Klassiker wie Schach, Dame, Mühle, Backgammon, Halma, Mikado & Co.
Nicht zu vergessen auch Wissensspiele bzw. Quizspiele wie Trivial Pursuit und Spiel des Wissens. Da sind wir allerdings schon seit Längerem auf der Suche nach dem richtigen Spiel für uns.


Und dann ist da noch die Konsolenspiele-Sammlung von meinem Freund. (Auf dem Foto nicht zu sehen sind die unzähligen GameBoy-Spiele ...)
Auf dem DS spiele ich ausschließlich Professor Layton. Auf der Wii sind's dann die Spiele rund um und von Mario und Kirby (natürlich auch die alten GameCube-Spiele). Unzählige Abende haben wir schon mit den verschiedenen Mario Parties verbracht. PS3 spielen wir eigentlich garnicht gemeinsam.


3. Auf meine Frage "Wohin würdest Du gerne mal in den Urlaub?" hast Du erzählt, dass ihr schon viele (größere) deutsche Städte bereist habt. Hast Du ein Highlight? Und welche Stadt war ein Reinfall?
Mein absolutes Highlight ist natürlich Hamburg! ♥ (Das wieso und warum hab' ich schonmal versucht darzustellen.)
Schwer begeistert haben mich aber auch Berlin, Leipzig und Frankfurt. Bei diesen Städten kann ich garnicht sagen welche toller ist als eine der anderen, weil jede für sich ihren Reiz hat. Genau wie die Städte im Ruhrgebiet sowie Köln, Bonn und Düsseldorf.
Jahrelang war Duisburg eine meiner Lieblingsstädte. Nun wohne ich schon mehr als 2,5 Jahre hier und so langsam verliert sie an Reiz, aber eher weil ich schon so gut wie alles kenne und kaum mehr Neues entdecke. Zum Leben finde ich sie immer noch super und kann mich nur schwer mit dem Gedanken anfreunden einmal wegzuziehen. (Außer eben ins Haus am Meer nahe Hamburg.)
[Ich bin froh, dass Vroe nur nach deutschen Städten fragt! ;) ]

Einen wirklichen Reinfall habe ich nicht. Letzten Monat habe ich schon erwähnt, dass ich München nur für einen Tag kennenlernen durfte und mich dieser Besuch nicht so recht begeistern konnte. Aber es regnete in Strömen und eigentlich wäre ich lieber nochmal auf einen der Tiroler Berge gekraxelt als Sightseeing zu betreiben.
Gut, Koblenz kann ich jetzt auch nicht so viel abgewinnen, aber auch da gibt es tolle Ecken. Ich kann nicht gut "schwarz-weiß malen" ... Münster z.B. hat mich auch nicht 100%ig in seinen Bann gezogen, aber ich fahre doch gerne hin. Genau wie z.B. nach Emden.


4. Du hast für dieses Jahr Konzertbesuche geplant. Erinnerst Du Dich noch an das erste Konzert, welches Du besucht hast?
Der damalige Freund meiner Mutter hat in einer Band gespielt und zu seinen Konzerten sind wir von klein auf mitgefahren. (Was ein Highlight mitten in der Woche spätabends noch unterwegs zu sein! ;) )
Mein erstes "richtiges" Konzert war ein Festival auf einer Burg im Hunsrück. Dort traten z.B. Richie Havens und Wolfgang Niedecken (& Leopardefellband) auf. Und Anke Engelke interviewte damals noch für's Radio. Ja, mit den Dreien durfte ich Smalltalk halten und habe Autogramme abgesahnt. War ein sehr familiäres Festival an das ich gerne zurückdenken und mir oft wünsche, noch einmal etwas Vergleichbares erleben zu dürfen. (Das 1. Area4-Festival war auch noch recht familiär, weil eher unbekannt, aber doch in keiner Weise vergleichbar.)
Das erste Mal alleine auf einem Konzert war ich bei Sasha als er Ende der 90er gerade berühmt wurde.


5. Welche Eigenschaft möchtest Du gerne haben?
Ich bin eigentlich sehr auf Fairness aus, aber wenn ich richtig wütend bin kann ich sehr unfair werden. Dann kann ich wirklich alle Register ziehen und schäme mich hinterher in Grund und Boden. Ich strenge mich zwar mächtig an nicht so zu reagieren, aber das ist nicht immer leicht und nicht selten ist mein Mund schneller als mein Kopf. Das ist eine Sache (bzw. eigentlich zwei ;) ) an der ich unbedingt weiter arbeiten muss. Aber andererseits bin ich nicht schnell wütend (zu machen), da braucht's wirklich eine Menge zu.
Dass ich total chaotisch und total organisiert gleichzeitig bin verwirrt immer wieder, vor allem mich selber. Ich hätte gerne mehr Selbstdisziplin. Dadurch sollte sich das Chaos dann wohl auch in Grenzen halten.


6. Auf welche Dinge könntest du in deinem Leben nicht verzichten?
Ich klammer mal die Dinge aus, die ohnehin lebensnotwendig für einen Menschen sind (Essen, Trinken, Sicherheit, Soziale Beziehungen, Bildung, etc.): 
Schokolade!
Und mein Kuschelkissen, das mich seit meiner Geburt begleitet.
Musik.


7. Welche lebende und verstorbene Persönlichkeit würdest gerne einmal treffen und wieso? Was fasziniert Dich an diesen?
So wirklich? Niemanden - weil ich mich nicht entscheiden könnte.
Ich finde es ziemlich spannend Lebenswege zu verfolgen und Menschen kennenzulernen. Und gerade berühmten Persönlichkeiten eilt ja immer ein Ruf voraus von dem ich mich gerne selber überzeugen würde.
War die Person wirklich so narzisstisch? Wäre ich auch dermaßen in den Bann gezogen worden? Was für ein Mensch steckt hinter eine revolutionären Idee? ...? Biografien versuchen diese und viele weitere Fragen zu beantworten, aber so objektiv sie auch versucht werden zu schreiben, Menschen werten ja doch immer.


8. Gibt es einen alten Freund oder eine alte Freundin, die Du gerne wiedersehen würdest?
Dank Internet und diverser sozialer Netzwerke habe ich Kontakt zu fast allen alten Freunden und Bekannten die mir wichtig sind oder waren. Einige fehlen, aber die kennen andere und darüber bin ich im Groben dann doch informiert. Und mehr möchte ich auch nicht (meistens ist mir sogar das schon zu viel), weil einige Freundschaften sehr unschön zerbrochen sind.


9. Was denkst du ist das bedeutendste Ereignis in der Welt gewesen (seit du lebst) und warum?
Tschernobyl, der Fall der Mauer, die Einführung des Euro und 9/11 sind für mich die bedeutendsten Ereignisse der letzten gut 27 Jahre.
Jedes dieser Ereignisse hat die Welt verändert - das eine mehr, das andere weniger. Tschernobyl aber leider scheinbar nicht genug, wie wir letztes Jahr in Fukushima sehen mussten (und in viel kleinerem Rahmen immer und immer wieder weltweit erfahren).


10. Wo warst du am 11. September 2001, als die Anschläge auf das World Trade Center waren? Und was hast du gerade getan?
Ich habe vor dem Fernseher gesessen, "Der Schwächste fliegt" geschaut und Hausaufgaben gemacht. Und mich erstmal darüber aufgeregt, dass ich kein Berieselungsprogramm mehr habe, bis ich verstanden habe, warum die Sendung unterbrochen wurde und was da gerade passiert ist.


Hier geht's zu Vroes Antworten auf meine Fragen im März! :)

18. März 2012

❒ Film- & TV-Blogparade ❑ 12. Thema: Letzte & Nächste

Eine kurze persönliche Info vorab: Die vorlesungsfreie Zeit war wieder mal viel schneller rum als gedacht und morgen startet schon das Sommersemester für mich. Die letzten Tage waren prall gefüllt und da noch einige Dinge für die nächste Zeit geplant sind, wird es hier wohl erstmal so ruhig bleiben wie in der letzten Woche. Ich denke ab Ostern bin ich dann soweit wieder "im Trott" und bis dahin versuche ich wenigstens mit Kommentaren, etc. nicht allzu sehr hinterher zu hinken!




12. Thema
Letzte & Nächste

15. März 2012

Blog-Geburtstags-Gewinnspiel - Die letzten Gewinner

Nun ist er endgültig vorbei, der Blog-Geburtstag. :(
Nochmal ein ganz herzliches Dankeschön an die vielen Teilnehmer der letzten Wochen. Es hat riesig Spaß gemacht mit euch und ich hoffe ihr seid nicht allzu enttäuscht, wenn ihr bisher nichts gewonnen habt und auch heute vielleicht leer ausgeht. Wer hier öfter vorbeischaut weiß, dass ich gerne mal ein Gewinnspiel veranstalte. :)



Es sind unzählige Lose in den letzten Wochen zusammengekommen. Alle die schon etwas gewonnen haben, habe ich aussortiert und trotzdem blieb ein großer Haufen Lose zurück.
Hunderte waren es wohl, die ich nicht alle wieder einzeln falten wollte (ihr werdet das sicherlich verstehen). Also habe ich gemischt und gemischt, so lange, bis ich das Gefühl hatte, dass alle Lose wild durcheinandergewürfelt sind.
Blind habe ich dann im Haufen gewühlt und die zwei Gewinner gezogen, die ich heute verkünden darf:




Die neue Gewinnerin des Cookie-Kalenders aus Woche 2 ist
Natascha Petza


lichen Glückwunsch!






Und die Gewinnerin des "Trostpreises", des Geburtstags-Überraschungs-Päckchens, ist
gafi1

lichen Glückwunsch!






Bitte schickt mir bis zum 07.04.'12 (23:59 Uhr) eine E-Mail mit eurer Adresse an vomlebengeschrieben@gmx.de damit ich euch die Gewinne zusenden kann!
Wenn ihr euch bis Ostersamstag nicht gemeldet habt, gibt's am Ostersonntag für meine Leser die Chance ihr Osterkörbchen ein wenig zu füllen! 

P.S.: Gestern habe ich die Gewinner der 6. Woche gezogen!

14. März 2012

Die Geschichte vom Apfelstreusel, der ein Apple Crumble werden wollte und ein Apple Pie war

Es waren einmal vier Freunde die wohl gesättigt im Restaurant saßen. Der Blick fiel auf das Dessert der Woche:
"Oh! Apple Pie! Darauf hätte ich 'mal wieder Lust!"
Die anderen stimmten zu, aber Platz war in keinem der vier Bäuche mehr.
"Ich hab' ein superleckeres Apple Pie Rezept* das sich bestimmt zu einem Apple Crumble abändern lässt!"
"Machst du den beim nächsten Mal zum Nachtisch?"


Das Apple Pie Rezept sieht eine Decke aus Mürbeteig für den Kuchen vor. Apple Crumble hat aber Streusel, also musste die weise alte Frau befragt werden, denn sie hat immer die besten Streusel gemacht.
"Oh, das weiß ich nicht mehr! Ich backe doch seit vielen Jahren nicht mehr! Aber im alten Kochbuch ist ein Rezept! *such* Hier: 120g heiße Butter, 120g Zucker und 60g Mehl. Ja, so habe ich das auch immer gemacht. Und dann gibst du noch gehackte Mandeln dazu, dann hast du die besten Streusel!"

Apple Crumble hat eigentlich keinen Boden, aber in Ermangelung einer richtigen Form (Silikon-Backformen sind für den Transport denkbar ungeeignet), wurde der Kuchen mit dem Mürbeteigboden aus dem eigentlichen Rezept gebacken und war somit eher ein Apfel-Streusel-Kuchen als ein Apple Crumble.
Mit viiiel Sahne und Vanilleeis wurde der Kuchen von den vier Freunden also zum Nachtisch verschlungen genossen. Die Mischung aus sauren Äpfeln, Zimt, Ingwer und Süße ist perfekt und verleitet dazu den Kuchen wöchentlich zu backen.
Die Streusel allerdings ... Nein, die weise alte Frau hatte leider unrecht! Fluffige Streusel, wie sie typisch für Appel Crumble sind, bekommt man mit viiiel Mehl und weniger Butter und Zucker (die genaue Mengenangabe ist noch auszuprobieren). Aber karamellisierte Streusel auf wundervoller, leicht matschiger Apfel-Füllung sind auch spitze und allemal nachahmenswert!

[Tipp: Die Äpfel nicht in Scheiben, sondern in größere Stücke schneiden. Dann wird's nicht ein einziger Matsch!]

* Eigentlich ist das Rezept aus Backen! Das Gelbe von GU

Blog-Geburtstags-Gewinnspiel - Gewinner der 6. Woche + Erinnerung

6 lange Wochen sind nun rum und ich freue mich sehr, dass so viele bekannte, aber auch neue Gesichter meinen 1. Blog-Geburtstag mit mir gefeiert haben! Vielen lieben Dank! :)

Heute gibt es keinen neuen Gewinn, sondern "nur" Gewinner. Und morgen verlose ich dann unter allen die in den letzten Wochen leer ausgegangen sind ein Geburtstags-Überraschungs-Päckchen.


Erstmal eine kleine Erinnerung: Vaurien, du hast einen der 10 Back-Kalender von teNeues in Woche 2 gewonnen und dich bisher noch nicht bei mir gemeldet. Meldest du dich auch heute nicht mehr, verlose ich deinen Cookies-Kalender morgen neu!

Und nun zu den beiden Gewinnern der 6. und letzten Woche:

Den WireManager Sushi von Voodolls hat nad1977 gewonnen
und das Briefpapier für Schreibfaule von donkey products hat Katie gewonnen.

lichen Glückwunsch euch beiden!


Bitte schickt mir bis zum 07.04.'12 (23:59 Uhr) eine E-Mail mit eurer Adresse an vomlebengeschrieben@gmx.de damit ich euch die Gewinne zusenden kann!
Wenn ihr euch bis Ostersamstag nicht gemeldet habt, gibt's am Ostersonntag für meine Leser die Chance ihr Osterkörbchen ein wenig zu füllen

12. März 2012

Mis(s)ter X – März-Schnipsel


... und ich gehen gerne ins Kino, auf Konzerte, durch die Stadt, an schöne Orte, ...

... vergisst (fast) immer nichts. Er ist zwar gerne mal neben der Spur (vor allem morgens), aber insgesamt doch sehr aufmerksam.

... belächelt, dass ich auf Prinzessin Lillifee, Lauras Stern, Hello Kitty und überhaupt so rosanen Mädchenkram stehe. ^^


... singt gerne mal vor sich hin. Oder auch mit mir zusammen Volks- und Kinderlieder - je falscher (vom Text her), desto besser!

... hat die nervige Angewohnheit, seinen Wecker immer wieder weiter zu stellen und dann doch noch viel länger im Bett liegen zu bleiben. Dass er erst 2 Stunden nach dem ersten Weckerklingeln aufsteht ist leider keine Seltenheit.

... hat mich in diesem Monat überrascht, ... Eigentlich noch nicht. Also mit nichts Materiellem oder etwas Bestimmtem das er getan hat. Eher mal wieder mit seiner Fähigkeit so gut zuhören zu können und all seinen anderen Eigenschaften, die ihn so toll machen.

... hat mich in diesem Monat auf die Palme gebracht, ... Auch noch nicht. Im Moment ist alles rosarot!

und ich wollen in diesem Monat noch so einiges erleben, ob Kinobesuche, Konzertbesuche oder andere Ausflüge - die verbleibenden März-Tage sind schon gut verplant!

... hat von mir in diesem Monat oft zu hören bekommen, dass ich ihn liebe!

Und was ich noch sagen wollte: Hoffentlich tragen wir die rosarote Brille noch ein bisschen länger!

11. März 2012

❒ Film- & TV-Blogparade ❑ 11. Thema: Flimmerkiste

Ich habe eine Bitte: Schaut doch einmal nach, ob ich alle eure bisherigen Beiträge in der Beitragsübersicht erfasst habe. Bis einschließlich 10.03. sollte alles drin sein, aber ich glaube manch einer hat vergessen immer seinen Link zu hinterlassen. ;)





11. Thema
Flimmerkiste

|Rezension| Michael Meißner - Logbook - Geheimnisse einer Kreuzfahrt (Das Leben der Crew auf einem Kreuzfahrtschiff)

Kreuzfahrten sind (waren?) sehr im Trend und werden immer günstiger. Dass die Preise auf Kosten des Solds der Besatzung sinken kann man sich vielleicht denken, aber bewusst ist das wohl den wenigsten. Die Kellner auf einem Kreuzfahrtschiff sind zwingend auf das Trinkgeld der Gäste angewiesen um einen halbwegs vernünftigen Monatslohn rauszubekommen. Immerhin müssen sie nichts versteuern ...

Das ist einer der wenigen Punkte, die ich im Logbook erfahren habe. Die 93 Seiten + Rezepte sind fix gelesen, das Lesen hat mir aber kaum Spaß gemacht.
Der Schreibstil ist absolut unprofessionell und für mich kaum ansprechend. Vor allem am Anfang des Buches sind mir die plötzlichen Sprünge zwischen allgemeiner, unpersönlicher Beschreibung und persönlicher Erfahrung negativ aufgefallen. Auf Dauer habe ich mich wohl dran gewöhnt gehabt.

Am Ende des Buches habe ich mich gefragt, was ich denn nun wirklich erfahren habe. Vieles wird nur oberflächlich angekratzt, in jedem Kapitel habe ich auf den Witz, die Pointe, das Resümee gewartet.
Ja, es ist nett einmal hinter die Kulissen eines Kreuzfahrtschiffes zu blicken, auch wenn ich selber kein Interesse an einer Kreuzfahrt habe, egal ob als Passagier oder Teil der Besatzung. Aber ich hatte einfach mehr erwartet. Vieles erschien mir als belangloses Gerede um Seiten zu füllen. Hatte für mich nichts mit dem eigentlichen Thema, der eigentlichen Intention des Buches zu tun. So als wäre immer und immer wieder der Faden verloren worden und man hätte nicht so recht gewusst was und wie man schreiben soll ohne konkrete Namen zu nennen und jemanden "in die Pfanne zu hauen".
Besonders negativ ist mir dieses krampfhafte Vermeiden von Namen im Zusammenhang mit Meißners Partnerin aufgefallen, die in der Autoreninfo hinten im Buch (und im Internet) beim Namen genannt wird, im Buch selber aber immer nur als "Partnerin" oder "Freundin" oder "Frau" bezeichnet wird. Das (und vieles andere auch) distanziert den Autor vom Leser und hat bei mir eher eine Antipathie hervorgerufen.

Die 11 Rezepte aus aller Welt im "Anhang" sind für mich auch irgendwie fehl am Platz. Es sind zwar interessante Rezepte dabei und grundsätzlich passen sie zum Buch, denn der Autor war jahrelang als Koch auf Kreuzfahrtschiffen (und in diveresen Hotels weltweit) tätig. Aber ich hätte mir wohl eher einen anderen Anhang gewünscht. Z.B. ein Glossar statt die Fachbegriffe umständlich (und teils doppelt) im Text zu erklären. Wobei die Erklärung bzw. Übersetzung aus meiner Sicht ohnehin eher unnötig war ...

Für mich ist das Buch der missglückte Versuch literarisch tätig zu werden, leider, denn das Thema hätte auf jeden Fall Potential!
Trotzdem natürlich nochmal lieben Dank an Cat und Pudelmütze für das Bereitstellen des Buches! :) *





Michael Meißner - Logbook - Geheimnisse einer Kreuzfahrt (Das Leben der Crew auf einem Kreuzfahrtschiff)
piepmatz Verlag
107 Seiten
9,95€
ISBN: 978-3-942786-13-3






* Die beiden haben im Februar die Aktion Rezensionswanderbuch ins Leben gerufen und das Logbook ist das 1. von bisher 3 Wanderbüchen die durch Deutschland (und vielleicht auch Europa) reisen und von Bloggern gelesen, rezensiert und an den nächsten weitergeschickt werden. Eine tolle Idee!

10. März 2012

|Test| Scratch Map (Monsterzeug.de)

Vor ein paar Jahren habe ich meinem Freund zum Jahrestag einen "Liebesordner" geschenkt in dem viel romantischer Krimskrams drin ist, aber auch so Sachen wie eine Collage für jeden Monat den wir zusammenverbracht haben (mit Fotos, Eintrittskarten, Sprüchen, etc.) - und einer Weltkarte auf der wir mit Klebepunkten markiert haben wo wir noch hin möchten und welche Städte wir schon gemeinsam bereist haben.
Hätte es damals die Scratch Map gegeben, hätte ich vielleicht eher zu ihr gegriffen, als die Weltkarte auf vielen einzelnen Seiten auszudrucken, diese zuzuschneiden und zusammenzukleben. Vielleicht war mir die Scratch Map damals aber auch einfach nur nicht bekannt ... ;)

Die Scratch Map funktioniert ähnlich wie ein Rubbellos. Die Weltkarte ist mit einer gold- bzw. bronzefarbenen (wobei ... messingfarben trifft's wahrscheinlich am Besten ^^) Rubelmasse überzogen und man kann relativ genau die Länder freirubbeln, die man schon bereist hat. Bei kleineren Ländern und vielen kleinen Zacken wird's schwierig genau die Landesgrenzen zu treffen, aber da die Rubbelmasse nicht durchgängig auf die Karte gegeben wurde, sondern zwischen den einzelnen Ländern ein minimaler Abstand gelassen wurde (die weißen Linien), rubbelt man nicht das Nachbarland frei, wenn man einigermaßen vorsichtig arbeitet.
Am unteren Rand der Karte gibt's noch einige weitere Felder zum Freirubbeln mit Infos über einzelne Länder.


Zur Verfügung gestellt wurde mir die Scratch Map von Monsterzeug.
Angekommen ist sie verpackt in einer Rolle, zusammengerollt mit einem Schutzpapier dazwischen. Trotzdem waren leider schon ein paar Kratzer auf der Karte. Hätte ich sie verschenken wollen, hätte ich mich geärgert.

Schwer fiel die Entscheidung, ob denn nun ganz Großbritannien (samt Nordirland) freigerubbelt wird, auch wenn wir "nur" in London waren. Und wie sieht's mit der riesigen Türkei aus, in der wir nur einen minimalen Teil kennengelernt haben? Eigentlich stellt sich die Frage bei jedem Land. Und letztendlich muss das wohl jeder für sich entscheiden. Hübscher sieht's in meinen Augen auf jeden Fall aus, wenn man das gesamte Land freirubbelt.
Doof finde ich aber, dass wir bisher gemeinsam nur Länder bereist haben, die auf der Karte grün hinterlegt sind. Aber da kann ja nun niemand etwas für und der Anreiz irgendwann eine ganz bunte Karte an der Wand hängen zu haben ist so noch ein bisschen größer. ;)

Die Scratch Map ist sicherlich ein tolles Geschenk zur Hochzeit oder zu anderen Anlässen, wenn der Beschenkte gerne in die Ferne schweift.
Das glänzende Papier ist ziemlich stabil, so dass die Karte als Poster an die Wand geklebt werden kann. Mehr macht sie aber in einem Rahmen (ohne Glas) her.

Bei uns wird die Scratch Map sicherlich sehr lange hängen bleiben. Momentan leider nur im Schlafzimmer, weil an keiner anderen Wand Platz war, aber in der nächsten Wohnung kommt sie dann ganz sicher ins Wohnzimmer (oder in den Flur?), denn so ein hübscher Stück darf gerne jeder sehen!

[Lieblings...-Parade] # 5 - LieblingsschauspielerIn

Nochmal ein Thema in der Lieblingsparade, welches schon durch meine Film- & TV-Blogparade abgedeckt wurde: LieblingsschauspielerIn

Im Januar habe ich mich an Auflistung und Erklärung versucht:
-Schauspielerin
*puh* Wenn ich wirklich wen nennen muss, dann ist es wohl Milla Jovovich, denn seit ich zum ersten Mal Das 5. Element gesehen habe, mag ich sie sehr gerne. Aber ist es wirklich meine Lieblingsschauspielerin? Ich komme eher (wieder mal) zu dem Entschluss, dass ich keine Lieblingsschauspielerin habe. Julia Roberts gefällt mir in vielen Filmen ziemlich gut, genau wie Angelina Jolie. Hannah Herzsprung habe ich immer schon gerne gemocht, genau wie Karoline Herfurth (und die junge deutsche Schauspielerin deren Namen ich immer vergesse -.-). Und national wie international gibt es noch einige weitere Schauspielerinnen die ich ganz gerne sehe.

-Schauspieler
Brad Pitt, weil ich - obwohl ich längst dem Teenie-Alter entwachsen bin - immer noch finde, dass er gut aussieht. Außerdem mag ich (meistens) seine Rollen. Wobei Johnny Depp fast noch eine Nummer toller ist. ;)
Christoph Waltz ist für mich der beste und immer wieder überraschende Hollywood-Schauspieler den Deutschland exportiert hat. Ähnlich wie bei Bruce Willis bin ich bei Waltz geneigt einfach jeden Film mit ihm zu gucken, weil er auch die schlechteste Story rausreißen kann. Ok, bei Willis kann man das sicher nicht von jedem Film behaupten, aber trotzdem gehört er auch mit zu meinen Favoriten.
Wie bei so einigen Themen meiner Parade hätte ich nach dem Lesen der weiteren Blogbeiträge zum Thema meine Liste erweitern können. Das Problem ist, dass meine Liste unendlich werden würde, wenn ich wirklich jeden aufzählen würde, weil ich eben nicht einen Favoriten habe, sondern viele SchauspielerInnen sehr gerne sehe. Die Ergänzung zu meiner Januar-Auflistung ist daher auch nicht vollständig:
* Tom Hanks
* Morgan Freeman
* Sean Connery
* Robin Williams
* Jan Josef Liefers
* Meryl Streep
* Heath Ledger
* ...

|Rezension| Dirk Bernemann - Trisomie so ich Dir (Being behindert)

Ein Buch über einen Menschen mit Down Syndrom das nicht beschönigt. Das hatte ich aus bereits veröffentlichten Rezensionen herausgelesen und war verdammt neugierig. Umso glücklicher war ich über die Info, dass es mir vom Unsichtbar Verlag und Blogg dein Buch zur Verfügung gestellt wird. Vielen Dank noch einmal dafür!


Die ersten Seiten fielen mir schwer zu lesen, denn Bernemann verwendet einen ganz eigenen Sprachstil. Der Verlag bezeichnet diesen als
eine Sprache, die gleichzeitig dokumentiert und herzergreifend berührt.
Ich würde ihn als eine gewöhnungsbedürftige Mischung aus hochgestochener und Gossensprache bezeichnen die nicht nur bildhaft, sondern bildgewaltig ist. Man hat sich schnell dran gewöhnt und saugt jede einzelne Formulierung nur so auf.
Auf Dauer fällt das Lesen leichter, ich konnte aber trotzdem immer nur wenige Seiten am Stück lesen, denn das Buch zwingt zum Nachdenken. Vor allem, so glaube ich, wenn man im sozialen Bereich arbeitet und mit Menschen wie Roy, Solveig und Ingeborg tagtäglich zu tun hat.

Roy, Ende 20, hat das Down Syndrom. Er lebt bei seinen Eltern und arbeitet in einer Werkstatt für Menschen mit einer Behinderung in der er täglich die gleiche Aufgabe hat: Schrauben in Tüten packen und die Tüten dann in einen Eimer werfen. Seine Mutter sieht ihn trotz seines (längst) erwachsenen Alters als ihr kleines Kind, sein Vater ist äußerst wortkarg.
Solveig, wohl auch Mitte bis Ende 20, knabbert immer noch an der Trennung nach ihrer zweiten längeren Beziehung. Sie studiert nun Sozialpädagogik, hat ihren Lebensweg aber noch nicht gefunden.
Ingeborg, wohl so Mitte 80, pflegt ihren Hermann (mit Unterstützung eines ambulanten Pflegedienstes) nach einem Schlaganfall zu Hause. Und hinterfragt munter den Sinn ihres Lebens und läuft Gefahr in Selbstmitleid zu zerfließen und ist gleichzeitig doch eine starke Frau - die in ihrem Leben nur leider nicht sooo viel hatte.

Das Leben der 3 Hauptcharaktere vernetzt sich nach und nach: Roy verliebt sich in Solveig, Solveig wohnt im gleichen Haus wie Ingeborg und beginnt ein Praktikum in Roy's Werkstatt, ...
Erzählt wird dies immer abwechselnd aus Sicht von einem der drei. Dieser Erzählstil ist in manchen Büchern verwirrend und strengt das Lesen an. Hier garnicht!

Bernemann spielt mit (klassischen) Vorurteilen und hält der Gesellschaft gleichzeitig einen Spiegel vor. Die Erzählungen ergreifen, zwingen zum Nachdenken und vor allem zum Überdenken und vielleicht auch Revidieren der eigenen inneren Einstellung.
Für mich waren aufgrund meiner Interessen und Berufswahl natürlich die Erzählungen von Roy am interessantesten. Bernemann fasst Roy's Gedanken und Wunschträume in Worte, zeigt die Fesseln auf, in denen Roy leben muss (Unterforderung bei der Arbeit, keine Chance auf den 1. Arbeitsmarkt, "klein gehalten" von der Mutter, dadurch keine Chance auf freie Entfaltung, aussichtslose Liebe zu einer nicht-behinderten Frau, ...).
Auch wenn es sicherlich nicht so gedacht ist, aber Trisomie so ich Dir würde ich gerne in der Liste der Standardliteratur für angehende Sozial- und Heilpädagogen (und Heilerziehungspfleger und Sozialassistenten und ...) sehen. Dieses Buch zwingt zum offenen Denken, für manch einen sicherlich auch zum Umdenken, einfach dazu, die Klienten mit anderen Augen zu sehen und ihnen mehr Möglichkeiten einzuräumen. In der Theorie ist diese Entwicklung auch immer mehr Thema in diesem Ausmaß. Die Rechte und Möglichkeiten für Menschen mit einer (geistigen) Behinderung werden immer vielfältiger. Und genau diese Entwicklung, vor allem der letzten Jahre, greift Bernemann auf. In gewisser Weise ist sein Buch vielleicht auch revolutionär.
Aber weil es eben keine Fachliteratur ist, sondern "Schöne Literatur", ist das Buch genauso lesenswert für jeden anderen Menschen auch!

Mich hat es gefesselt. Und ich könnte gleich nochmal von vorne anfangen es zu lesen, weil ich gewiss die eine oder andere Anspielung überlesen habe.
5 Sterne sind eigentlich zu wenig, denn für mich hat Trisomie so ich Dir die anderen Bücher, die ich mit 5 Sternen bewertet habe, weit übertroffen!



Dirk Bernemann - Trisomie so ich Dir (Being behindert)
Unsichtbar Verlag
188 Seiten
12,95€
ISBN: 978-3-942920-05-6

9. März 2012

Schnipp Schnapp

Jaaa, ich hab's endlich getan! :)
Nachdem ich von Tag zu Tag noch genervter war, hab ich heute kurzen Prozess gemacht und bin zum Frisör gestiefelt. Halbwegs planlos, aber immerhin wusste ich, was ich nicht möchte. Nach etwa genauso planlosem Herumschnibbeln ^^ sind meine Haare jetzt endlich wieder kurz und ich bin glücklich.
Ok, ich werd einige Tage brauchen um mich an die Kürze und vor allem das Stylen zu gewöhnen. Aber das wird schon wieder. Hab ich ja jahrelang geschafft. ;)

DANKE nochmal an all die lieben Worte. Auch wenn ich (aus Zeitmangel) nicht drauf reagiert habe, habt ihr mich damit doch in der Entscheidung bestärkt! :)

7. März 2012

Blog-Geburtstags-Gewinnspiel - Woche 6 - Gewinne von Voodolls & donkey products [+ Gewinner der 5. Woche]

In der 6. Woche und letzten Woche meines Blog-Geburtstags-Gewinnspiels gibt es zwei tolle Preise zu gewinnen:
Voodolls hat den WireManager Sushi zur Verfügung gestellt, ein toller Daily Life Saviour, dank dem Kabelsalat von Handy, MP3-Player & Co. ein Ende.
Und donkey products sponsort Briefpapier für Schreibfaule, mit dem ihr Kurznachrichten, Glückwünsche, Danksagungen und Einladung ganz fix durch Ankreuzen verfassen könnt.

Teilnahme bis zum 13.03.'12 (23:59 Uhr).
    Wie kann ich teilnehmen?

    6. März 2012

    aufgeschnappt

    ... bis die Insassen wieder abgeholt wurden ...
    [gemeint war, dass die Bewohner des Altenheims wieder in ihre Zimmer gebracht wurden nachdem das wöchentliche Singen beendet war^^]


    Was heißt denn eigentlich niehneelehwen
    [Na? Was heißt es wohl?]


     Entschuldigung, das war Absicht!


     ... die wollen ja den Sauerland weghaben wegen der ganzen Lovestory ...


     Sag "Schöne Oma!" zu mir!
    [Gesagt hat sie eigentlich: "Tschö Oma!"]

    5. März 2012

    [Lieblings...-Parade] # 4 - Lieblingssüßigkeit

    Unsere Lieblingssüßigkeit möchte Solitary gerne in dieser Woche kennenlernen.
    Die Antwort ist schnell gegeben: Schokolade und Marzipan!

    Nachdem ich lange Zeit am liebsten nur (Mini-)Smarties gegessen habe, sind mir die irgendwann zuwider geworden. Momentan werde ich bei M&M's (Peanut oder Crispy) schwach. Oder bei Schoki mit Rum, Trauben und Nüssen. Wobei ich Schoki-Tafeln an sich garnicht so gerne mag. Knusperflakes mag ich noch sehr gerne, aber mit allen anderen Tafeln, auch mit Marzipan, kann man mich eher scheuchen als locken. Ich greife lieber zu "einzelnen Portionen", wie z.B. Kinderriegel und Duplo.
    Bei Marzipan bin ich nicht sooo wählerisch. Natürlich schmeckt teureres Marzipan (z.B. von Niederegger) auch viel besser und ist nicht nur klebrig süß. Aber glücklich machen mich z.B. auch die Marzipan-Eier mit Pflaume in Madeira von Aldi die es jetzt bei den Oster-Süßigkeiten endlich wieder gibt. Marzipan mag ich pur auch sehr gerne, aber lieber noch mit irgendwas "dabei", egal ob fruchtig oder nussig oder etwas Anderem.

    4. März 2012

    ❒ Film- & TV-Blogparade ❑ 10. Thema: ☠ verabscheut ☠


    Langsam geht's in den Endspurt. Ein paar Teilnehmer sind auf der Strecke geblieben, aber vielleicht bringt sie das neue Thema ja wieder zurück, denn das wurde von einigen gewünscht:





    10. Thema
    verabscheut ☠

    3. März 2012

    Musikwirbel Woche 21 - Lieblings-Duett


    Alles hat einmal ein Ende, so auch der Musikwirbel. :(
    Am 21. und letzten Thema habe ich mir mal wieder die Zähne ausgebissen. Nicht, dass ich keine Duette kenne, aber mir ist einfach keines eingefallen, dass ich auch nur ansatzweise als Lieblings-Duett bezeichnen würde.
    Ganz gerne mag mochte ich Summer Wine (Ville Vallo & Natalia Avelon), aber das habe ich einfach zu oft gehört. [Dass Katharina das auch gewählt hat ist mir erst hinterher aufgefallen!]
    Alles andere was mir eingefallen ist, ist für meinen Geschmack noch ausgelutschter oder trifft garnicht erst meinen Geschmack.

    Somit muss der Musikwirbel ziemlich unkreativ bei mir enden, was den beiden Sponsoren Personello und Wunderkarten überhaupt nicht gerecht wird.
    Auch wenn es das ein oder andere Thema gab, was mir garnicht lag, war der Musikwirbel eine tolle Blogparade die mir ganz sicher fehlen wird. Vielen lieben Dank noch einmal an Stephanie für die Organisation, die Ideen und das gute Zureden! ;)

    2. März 2012

    |Kurz-Rezension| Arto Paasilinna - Der wunderbare Massenselbstmord

    Herrlich skurril hat mir Der wunderbare Massenselbstmord in den letzten Wochen immer wieder ein Lächeln ins Gesicht gezaubert und mich nicht selten laut loslachen lassen. Und gleichzeitig hat mich das Buch immer wieder ein wenig nachdenklich gestimmt.

    Es ist nicht durchgängig locker-leicht geschrieben (beim Thema Suizid, auch wenn hier ganz anders ran gegangen wird, auch nicht verwunderlich) und gerade mit den Namen der "Anonymen Sterblichen" bin ich gerne mal durcheinander geraten, weil sie (da finnisch) einfach nicht geläufig sind. Und doch war das Buch leicht und schnell zu lesen.
    Längen gab es keine, für mich nur hin und wieder mal Passagen die ich nicht so fesselnd fand.
    Ich hatte vielleicht mehr Beschreibungen der skandinavischen Landschaft erwartet. Und keinesfalls (so viel sei vorweggenommen), dass es die Reisegruppe noch durch halb Europa verschlagen wird. Aber eben diese kleineren und größeren überraschenden Wendungen und immer wieder die Frage "Trauen sie sich nun oder gibt es wieder neue Ausreden um den Massenselbstmord doch bzw. noch nicht zu begehen?" lassen gleich noch die nächsten 20 Seiten verschlingen, obwohl man das Buch längst zur Seite legen wollte.

    Was zuerst psychotherapeutische Anklänge hat wird mehr und mehr zu einem verrückten Roadtrip. Und der ist ganz wunderbar beschrieben und lässt die einzelnen Charaktere der Reisegruppe mit ihren Eigenarten voll zu Geltung kommen. Ein Buch das ich gleich nochmal lesen könnte!
    Danke nochmal an Shireen für den tollen Tipp! :)



    Arto Paasilinna - Der wunderbare Massenselbstmord
    Verlag: Bastei Lübbe
    283 Seiten
    7,90€
    ISBN: 3-404-92168-2

    |Kino-Pläne| März '12

    Letzten Monat haben wir's nur in 2 von 8 Filmen, die wir gerne gesehen hätten, geschafft. Da von den übrigen 6 Filmen diesen Monat nur noch einer läuft, dafür aber einige interessante neue Filme, schaut unsere "Wunschliste" wieder ganz anders aus:



    The Descendants
    Der Film, der glücklicherweise immer noch läuft und den wir schon morgen abend sehen werden. Ich bin immer noch gespannt, vor allem natürlich, nachdem der Film einen Oscar für das beste adaptierte Drehbuch bekommen hat (auch wenn George Clooney als Hauptdarsteller leider leer ausgegangen ist).

    Die Eiserne Lady
    Die Story soll nicht so der Hit sein (was ich bei einer Filmbiografie eine ziemlich gewagte Aussage finde ...), aber Meryl Streep hat für ihre Rolle als Margaret Thatcher einen Oscar bekommen und vor allem deswegen soll der Film sehr sehenswert sein. Hier ist also mal wieder "eigene Meinung bilden" angesagt.

    Glück
    Eine wahre kriminalistische Kurzgeschichte (das Buch ist gleich mal auf meinem Wunschzettel gelandet) die nicht die besten Kritiken bekommt. Und obwohl der Trailer eigentlich schon zu rosarot für meinen Geschmack war hat er mich in seinen Bann gezogen. Ich hoffe, dass die Kritiker irren und ich mich nicht durch 2/3 des Films quälen muss ...

    Best Exotic Marigold Hotel
    Seinen Lebensabend in Indien verbringen? Könnte mein Plan sein. ;)
    Die Besetzung ist vielversprechend (vor allem natürlich Maggie Smith - Prof. McGonagall aus Harry Potter), der Trailer hat meine Lachmuskeln strapaziert - und ich bin eigentlich nur traurig, dass es hier im Programmkino, wo wir den Film sehen werden, kein Popcorn gibt.

    Kriegerin
    Rechtsextremismus in Deutschland ist momentan ja wieder ein aktuelles und brisantes Thema ...
    Beschreibung und Trailer von Kriegerin klingen vielversprechend, der Trailer ließ mich allerdings schon in gewisser Weise schlucken. Sicherlich ein Film der nachwirkt und den man nicht "mal eben" guckt um dann im Alltag weiterzumachen.

    Young Adult
    Klingt gut, der Trailer war sehr gut - und Patton Oswalt habe ich in King of Queens schon geliebt. Kann also nur wirklich gut werden. ;)

    Die Mühle und das Kreuz
    Ich suche dringend noch eine Begleitung für diesen Film, denn allein die Idee, ein Gemälde von Bruegel als Film umzusetzen, finde ich faszinierend. Nur leider sind meine Kino-Begleitungen alle anderer Meinung, auch der Trailer, der mich noch neugieriger gemacht hat, konnte sie nicht überzeugen.

    Das gibt Ärger
    Popcorn-Kino! Muss nach recht vielen anspruchsvolleren Filmen in der letzten Zeit dringend sein.
    Sorge macht mir nur, dass Til Schweiger mitspielt. Also ich mag ihn prinzipiell, aber v.a. größere Filme mit ihm fand ich nicht immer sonderlich toll.


    Ganz unschlüssig bin ich mir bei Once upon a time in Anatolia. Die Beschreibung liest sich zwar super und auch der Trailer sieht super aus, aber 2,5 Stunden Film??? *puh* Ich habe größte Sorge, dass viele Längen im Film sind und werde wohl bis zum DVD- bzw. BluRay-Release warten.

    Von der Wunschliste geflogen sind nach dem Anschauen der Trailer Der Junge mit dem Fahrrad (irgendwie nicht so meins, zumindest wie die Story umgesetzt ist) und Ruhm (auch hier scheint die Umsetzung nicht meins).



    Wie sehen eure Kinopläne für diesen Monat aus? :)

    1. März 2012

    |Test| Mixi Müsli - Nutty Müsli

    Mixi Müsli suchte neulich Tester via Facebook und ich gehöre zu den 40 Glücklichen, die eine dicke Röhre (Tube) mit tollem Müsli zugeschickt bekommen haben. Vielen lieben Dank noch einmal dafür!

    Mich erreichte die fertige Müslivariation Nutty Müsli, aber bei Mixi Müsli muss man sich nicht nur zwischen den 11 fertigen Müslivariationen entscheiden, sondern kann sich auch ein Müsli ganz nach dem eigenen Geschmack zusammenstellen: Im Müsli-Mixer wählt man erst seine Müslibasis (was schon nicht leicht ist, denn es gibt 12 tolle Varianten) und kann dann aus mehr als 40 weiteren Zutaten bis zu 20 auswählen die das Müsli für den eigenen Geschmack perfekt machen. Ob Gummibärchen, div. Nüsse, getrocknete Früchte oder oder oder - hier ist bestimmt für jeden etwas bei.

    Das Nutty Müsli enthält neben diversen Getreideflocken und Rosinen auch Sonnenblumenkerne, Leinsaat, Haselnüsse, Mandeln und Cashews. Rosinen, Sonnenblumenkerne und Leinsaat hätte ich nicht erwartet, dafür aber z.B. noch Walnüsse oder Erdnüsse.
    Die Müslimischung ist insgesamt recht ausgeglichen gestaltet. Die einzelnen Flocken habe ich nicht auseinanderhalten können wollen, allerdings ist mir die Leinsaat nicht aufgefallen und von den Sonnenblumenkernen sind mir ausgesprochen wenige begegnet. Die restlichen Zutaten sind aber in ausreichender Menge vorhanden, so dass man wirklich mit jedem Löffel knackige Nüsse und / oder süße Rosinen isst und nicht nur Getreideflocken.
    Ich esse Müsli am liebsten mit Joghurt und frischen Früchten. Auch wenn ich meine Schüssel eine Weile habe stehen lassen waren die Flocken noch nicht zu stark durchgeweicht und ich hatte auch an ihnen noch "gut zu kauen".
    Normalerweise bin ich kein Fan von Rosinen im Müsli, aber hier immer mal wieder auf eine zu treffen passte wirklich sehr gut. Die Nüsse waren von guter Qualität und keine war zerbrochen. Ich mag es allerdings lieber, wenn kleinere Nüsse / Nussstücke bzw. halbierte Nüsse im Müsli sind.

    Die Möglichkeit sein Müsli selber zusammenzustellen finde ich super, weil ich fertige Müslimischungen selten wirklich gerne mag.
    Mixi Müsli hat mich von der Qualität her überzeugt. Und weil die Zutatenauswahl sehr groß ist, werde ich sicherlich einmal selber das ein oder andere Müsli zusammenstellen.

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